Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren und ist ausgebildeter Vermessungs-
techniker. Im Jahre 1986 gab er seinen erlernten Beruf auf und ist seither als freier
Schriftsteller sowie Illustrator für viele in- und ausländische Zeitschriften, Verlage
und Agenturen tätig. Habeck ist Schöpfer zahlreicher Cartoon- und Comic-Serien
und hat bislang rund 70 Humor- und Kinderbücher grafisch und textlich mitge-
staltet. Mehrere Ausstellungen in Österreich und Deutschland. Seine populärste
Comicfigur heißt "Rüsselmops, der Außerirdische". Die lustigen Abenteuer des kleinen
Weltraumhelden erscheinen seit über 20 Jahren u.a. regelmäßig in der Reportbeilage
der größten Weltraumromanserie "Perry Rhodan".

Reinhard Habeck hat nicht nur den "Rüsselmops" kreiert. Er ist Schöpfer zahlreicher
Comicsfiguren und Cartoon-Serien, darunter "Die Erika-Lachdiät", "Gedanken zum
Thema Umwelt", "Übersinnlich heiter", "Yeti, der Schmähmensch", "Willi Nußbeugerl",
"Narrenkastl", "Sternzeichen-Cartoons", "Filippo", "Daniel Draht", "Karli Karottl" oder
"Erich, der Sonntagsforscher". Letztere ist eine Cartoon-Reihe, die sich humorvoll
den außerirdischen Thesen von Erich von Däniken widmet.

Selbst getextete Cartoon-Serien und Illustrationen erschienen bisher u.a. in "Neue
Kronen Zeitung", "Kurier", "Neue Wochenschau", "Samstag", "Musicman", "Bravo",
"Bravo Girl", "Stafette", "Filippo", "Mannheimer Morgen", "Heim und Welt", "EVN
Energiejournal", "Zahnrevue", "Stadlpost", "Kneipp-Zeitschrift", "Wirtschaft aktiv",
"Bio Spezial" , "Danube Watch" sowie in diversen Rätsel-Zeitschriften.

In jüngerer Zeit erschienen die Humorbände "Da lacht ganz Österreich", "Die rot-
weissrote Lachparade", sowie das Kinderbuch "Das große Heidi-Lese-Malbuch" und
das durchgehend farbig illustrierte Science-Fiction-Kinderbuch "Lausbiber-Alarm!"
mit Texten von "Perry Rhodan"-Autor Andreas Findig.

Habeck betätigt sich nicht nur als Karikaturist und Buchillustrator. Sein bevorzugtes
Thema als Autor und Journalist sind die Grenzbereiche unseres Wissens. Ägypten,
Italien, England, Süd- und Mittelamerika, waren bevorzugte Reiseziele seiner grenz-
wissenschaftlichen Forschungen. 1982 erschien sein erstes Sachbuch "Licht für den
Pharao", das er gemeinsam mit Peter Krassa verfasste und die Frage untersuchte, ob
die Priester im alten Ägypten bereits Kenntnis von der Anwendung des elektrischen
Stroms besessen haben. Der Wiener Elektrofachmann Dipl.-Ing. Walter Garn rekon-
struierte damals getreu altägyptischen Wandreliefs ein funktionstüchtiges Modell. Es
folgten bisher zehn weitere Sachbücher und etliche Anthologiebeiträge, die in mehrere
Sprachen übersetzt wurden: "Das Licht der Pharaonen" (München 1992), "Die Palm-
blattbibliothek und andere geheimnisvolle Schauplätze dieser Welt" (München 1993),
"UFO - Das Jahrhundertphänomen" (Wien 1997), "Das Unerklärliche - Mysterien,
Mythen, Menschheitsrätsel" (Wien 1997).

In den letzten Jahren veröffentlichte Reinhard Habeck im Wiener Tosa Verlag seine Ar-
beiten. Zuletzt im Frühjahr 2001 mit der Taschenbuchreihe "Rätselhafte Phänomene",
zu der Habeck die Titel "Götter und Mysterien im alten Ägypten", "Atlantis - der ver-
schollene Kontinent", "Hochtechnologie der Frühzeit" sowie "10.000 Jahre UFOs" und
"Erscheinungen aus dem Jenseits" lieferte. Bei der Buchgemeinschaft Donauland stand
die Buchreihe im Juli 2001 auf Platz 1 der Bestsellerliste.

Habeck ist - neben dem Kulturmanager Klaus Dona - als Mitgestalter und Katalogautor
maßgeblich an der Realisierung der Groß-Ausstellung "Unsolved Mysteries" beteiligt, die
in den Gewölben des Wiener Schottenstifts erstmals über 480 Originale aus der Welt
des Unerklärlichen präsentierte. Die ungewöhnliche Schau sorgte seit Eröffnung am
23. Juni (bis 4. November 2001) mit mehr als 100.000 Besuchern für unerwarteten
Rekord und internationale Aufmerksamkeit.

Der Autor ist Mitglied der internationalen "Forschungsgesellschaft für Archäologie, As-
tronautik und S.E.T.I" (A.A.S.), die sich mit der Möglichkeit außerirdischen Besuchs in
vorgeschichtlicher Zeit beschäftigt.

 
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